BBB – BEN’S BENEFIT BLOG

Mehr Bewerber mit Benefits

Sachbezugskarte für Mitarbeitende: Wann ist sie sinnvoll, wann nicht?

Nie zuvor war die aktive Förderung der Mitarbeiterzufriedenheit so wichtig für Unternehmen wie heute. Daher fragen sich viele Arbeitgeber, welche Benefits für ihre Mitarbeiter sinnvoll sind und welche nicht. Die Auswahl will bedacht getroffen werden – schließlich gibt es viel Auswahl und viel Budget zu verplanen.

Mit einer Sachbezugskarte können die Mitarbeiter eines Unternehmens vergünstigte bzw. steuerfreie Sachbezüge über bis zu 50 Euro pro Monat erwerben – sie ist daher attraktiv für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit einer Sachbezugskarte können die Mitarbeiter eines Unternehmens steuerfreie Sachbezüge über bis zu 50 Euro pro Monat erwerben.
  • Ob eine solche Karte für ein Unternehmen sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation und Zielsetzung des Unternehmens ab.
  • Der aktuelle Trend geht stark zu digital downloadbaren Gutscheinen.

von Boris Wahl

Sachbezugskarte - Junge Frau freut sich über Ihre Sachbezugskarte und hat Ihr Handy in der Hand

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Sachbezugskarte und wofür wird sie eingesetzt?

Eine Sachbezugskarte, auch bekannt als Benefits Card, ist eine spezielle Art von Zahlungskarte, die von Unternehmen genutzt wird, um Mitarbeitenden steuerfreie oder steuervergünstigte Sachleistungen oder Gutscheine zukommen zu lassen. Denn: Sachbezüge sind in Deutschland zu einem gewissen Grad steuerfrei. Geregelt wird das durch §8 vom Einkommensteuergesetz (EStG). Diesen Fakt können sich Unternehmen zu Nutze machen – die Sachbezugskarte wird oft als Mitarbeiter-Benefit eingesetzt.

Viele Unternehmen stellen sich die Frage: Wann ist so eine Sachbezugskarte für meine Mitarbeitenden sinnvoll, wann eher nicht? Wie kann ich sie bestmöglich als Benefit einsetzen und dabei möglichst viele Mitarbeitende zur Nutzung anregen? Mit diesem Artikel wollen wir Sie darüber aufklären und dabei wichtige Inputs aus unserer langen Berufserfahrung im Bereich Unternehmensbenefits mit Ihnen teilen. 

Mitarbeiter Benefits - Sachbezugskarte

Steuerfreier Sachbezug: Was versteht man darunter?

Steuerfreie Sachbezüge sind Leistungen oder Vorteile, die Arbeitnehmer von ihrem Arbeitgeber erhalten, die nicht der Einkommensteuer und nicht den Sozialabgaben unterliegen. Solche Sachbezüge können verschiedene Formen annehmen, darunter Verpflegungsgutscheine, Kinderbetreuungszuschüsse, Tankgutscheine oder Geschenkkarten.

Was ist der Vorteil von steuerfreien Sachbezügen?

Die steuerliche Begünstigung von Sachbezügen fördert Loyalität und Bindung der Mitarbeiter zum Unternehmen und reduzieren Ausgaben des Unternehmens. Daher ist eine solche Karte, auch Prepaid Kreditkarte genannt, ein sehr gefragter Unternehmensbenefit im Rahmen des Employer Branding und wird von vielen Firmen angeboten.

Wann ist die Sachbezugskarte sinnvoll für Ihre Mitarbeiter?

Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren!

Sachbezugskarte - Zwei Gläser ins mit einem Sparschwein darin und eins mit Münzen darin

Steuerfreie Sachbezüge: Was kann mit der Sachbezugskarte erworben werden?

In Deutschland können Sachbezugskarten für verschiedene steuerfreie Sachbezüge verwendet werden. Einige Beispiele für steuerfreie Sachbezüge, die mit Sachbezugskarten erworben werden können, sind:

Essenszuschüsse:

Mitarbeiter können Sachbezugskarten verwenden, um Mahlzeiten in Restaurants oder Cafés zu bezahlen.

Waren und Dienstleistungen:

Waren und Dienstleistungen, die Arbeitnehmern steuerfrei als Sachbezug gewährt werden, können beispielsweise Verpflegungsgutscheine oder Kinderbetreuungsdienste umfassen.

Kinderbetreuung:

Arbeitgeber können Mitarbeiter unterstützen, indem sie Sachbezugskarten für Kinderbetreuungsdienste bereitstellen, wie z.B. Kindertagesstätten oder Babysitter.

Fahrtkostenerstattung und Parkgebühr:

Mitarbeiter können Sachbezugskarten für die Zahlung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder für berufliche Fahrten nutzen, um Fahrtkosten zu decken.

Gesundheitsleistungen:

Einige Unternehmen bieten Sachbezugskarten an, die für Gesundheitsleistungen wie Arzneimittel, ärztliche Untersuchungen oder Gesundheitskurse verwendet werden können.

Bildungs- und Fortbildungsausgaben:

Arbeitgeber können Sachbezugskarten für Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen bereitstellen, die den Mitarbeitern bei ihrer beruflichen Entwicklung helfen.

Internetkosten im Homeoffice:

Können unter bestimmten Umständen als steuerfreier Sachbezug behandelt werden, sofern sie den beruflichen Anforderungen entsprechen und entsprechend nachgewiesen werden.

Sport- und Freizeitaktivitäten:

Mitarbeiter können die Karten für den Kauf von Sportausrüstung, Fitnessstudio-Mitgliedschaften oder Kulturveranstaltungen verwenden.

Geschenkgutscheine und Belohnungen:

Unternehmen können Sachbezugskarten als Geschenk oder Belohnung für gute Leistungen oder zu besonderen Anlässen anbieten.

Wann ist die Sachbezugskarte sinnvoll für Ihre Mitarbeiter?

Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren!

Für zufriedene Mitarbeiter: Wann ist eine Sachbezugskarte sinnvoll?

Wann eine Sachbezugskarte eine sinnvolle Investition für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeitenden ist, lässt sich nicht pauschal beantworten – es kommt ganz auf die individuelle Situation und die Unternehmensziele an. Um die Wichtigkeit der individuellen Firmensituation besser zu verdeutlichen, möchten wir Ihnen ein paar Beispiele geben, in welchen Fällen eine Sachbezugskarte ein sinnvoller Benefit sein kann.

Beispiel 1: Große Unternehmen

Sachbezugskarten sind in besonders großen Unternehmen äußerst sinnvoll, da sie die Mitarbeiterbindung stärken. Denn in großen Unternehmen kann es schwieriger sein, eine persönliche Verbindung zu den Mitarbeitern aufrechtzuerhalten. Sachbezugskarten bieten zusätzliche Anreize und Vorteile, die die Loyalität fördern können, insbesondere wenn sie mit Firmenlogo designt worden sind.

Zudem sind sie effizient und skalierbar, was in großen Organisationen von großer Bedeutung ist – denn hier fehlt oft die Kapazität, mit den Benefits individuell auf alle einzelnen Mitarbeitenden einzugehen. Somit profitieren diese durch die flexible, individuelle Auswahl an Benefits auf der Sachbezugskarte und können sich ihre Benefits selbst auswählen.

Durch diese Personalisierungsoptionen können die unterschiedlichen Bedürfnisse und Präferenzen der vielfältigen Mitarbeitergruppen erfüllt werden – auch in einem großen Unternehmen.

Beispiel 2: Kleine Unternehmen und Start-ups

In kleinen Unternehmen fallen besonders die steuerlichen Vorteile der Sachbezugskarte ins Gewicht. Denn gerade Start-ups verfügen möglicherweise nicht über das Budget für großzügige Gehaltserhöhungen. Somit dienen Sachbezugskarten als sinnvolle Ergänzung zum Gehalt und ermöglichen es, zusätzliche Leistungen anzubieten, ohne die Kosten signifikant zu erhöhen.

Die einfache Verwaltung spart Zeit und Ressourcen, während sie die Mitarbeitermotivation steigern und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Die Karten sind eine kosteneffiziente Möglichkeit, qualifizierte Talente anzulocken und zu halten.

Beispiel 3: Sachbezüge optimal und individuell nutzen

Ob und wann eine Sachbezugskarte ein wirklich gewinnbringender Benefit ist, hängt ganz und gar von der individuellen Situation des Unternehmens und der Mitarbeitenden ab.

Hier ist ein schönes Beispiel für den sinnvollen Einsatz: Sind Ihre Mitarbeitenden berufsbedingt häufig auf Bahnhöfen unterwegs, wäre eine Sachbezugskarte mit downloadbaren Gutscheinen für die auf beinahe jedem Bahnhof vertretene Bäckereikette YORMA’s äußerst sinnvoll. Denn häufig fehlt auf Reisen die Möglichkeit, selbst zu kochen und so sind Bahnhöfe oft der erste Anlaufpunkt für den Kauf eines Snacks.

Durch die Möglichkeit, die Gutscheine direkt über das Smartphone herunterzuladen, lassen diese sich einfach mobil öffnen und verwenden, ohne dass der/die Mitarbeitende bei jeder Reise daran denken muss, etwas mitzunehmen.  Die Mitarbeitenden werden unter Umständen beinahe täglich die Sachbezugskarte nutzen, so wird die Loyalität zu Ihrem Unternehmen konstant gestärkt.

Sachbezugskarte - Mitarbeiter besprechung bei Clickben

© Clickben

Welche individuellen Sachbezüge lohnen sich für Ihr Unternehmen?

Wir beraten Sie!

Die Vorteile einer Sachbezugskarte für Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf einen Blick

  • Steuerliche Vorteile
  • Sozialversicherungsfrei
  • Mitarbeiterbindung
  • Individuelles Firmendesign
  • Effiziente Verwaltung
  • Kosteneffizienz
  • Skalierbarkeit
  • Personalisierung
  • Attraktivität als Arbeitgeber
  • Einfache Umsetzung
  • Compliance mit rechtlichen Vorschriften

Wann ist eine Sachbezugskarte nicht sinnvoll?

Ebenso gibt es auch Situationen und Unternehmen, für die eine Sachbezugskarte weniger sinnvoll ist. Auch hier kommt es wieder ganz auf die individuelle Situation an – und auf das Ziel, das Ihr Unternehmen mit dem Benefit erreichen möchte.

Wenn Sie beispielsweise das Problem haben, dass der Großteil Ihrer Auszubildenden nach der Ausbildung das Unternehmen verlassen, werden Sie dieses mit einer Sachbezugskarte nicht lösen – hier muss in anderen Bereichen nach Lösungen und möglichen Benefits gesucht werden, beispielsweise in den Ausbildungsinhalten, der Vergütung und Firmenkultur.

Daher sollten Sie bei der Auswahl geeigneter Benefits auch immer das Gesamtbild Ihrer aktuellen Unternehmenssituation im Blick behalten, denn nicht immer ist ein einzelner Benefit die Lösung für das akute Problem, dass Mitarbeitende verloren gehen. Zudem gibt es potenzielle Nachteile bzw. Herausforderungen, die mit einer Sachbezugskarte einhergehen können:

Mögliche Nachteile einer Sachbezugskarte für Unternehmen und Mitarbeiter

  • Komplexität: Die Einhaltung der steuerlichen und rechtlichen Vorschriften kann komplex sein und erfordert möglicherweise professionelle Beratung.
  • Verwaltungsaufwand: Die Verwaltung der Karten und die Aktualisierung von Informationen durch den Arbeitgeber erfordern Zeit und Ressourcen.
  • Gewöhnungseffekt: Mit der Zeit können sich die Mitarbeiter an die Option von steuerfreien Sachbezügen gewöhnen und diese nicht mehr als Benefit wahrnehmen.
  • Begrenzte Flexibilität: In einigen Fällen können Sachbezugskarten Einschränkungen bei der Verwendung und den Leistungsbereichen haben.
  • Verfall der Leistungen: Einige Sachbezugskarten haben möglicherweise Ablaufdaten, sodass Leistungen verfallen können, wenn sie nicht rechtzeitig genutzt werden.

Unkompliziert und effizient: ClickBen übernimmt das für Sie

Diesen potenziellen Nachteilen können Sie mit einer professionellen Beratung und Betreuung durch Clickben entgegenwirken. Wir übernehmen den komplexen Verwaltungsaufwand für Sie, sodass Sie sich hier um nichts kümmern müssen und ganz auf Ihr Tagesgeschäft konzentrieren können.

Zudem sorgt unsere Benefit-Plattform für maximale Flexibilität, Zugänglichkeit und Transparenz zu den jeweiligen Benefits bzw. Gutscheinen der Sachbezugskarte. Auf einen Blick können Ihre Mitarbeitenden in unserer Benefit-Plattform sehen, wie viel Geld sie für den Monat noch übrig haben und welche Leistungen und Gutscheine ihnen zur Verfügung stehen – aus diesen können sie jederzeit einfach und individuell wählen.

Als Top-Arbeitgeber setzen Sie Mitarbeiterkarten und andere Benefits sinnvoll und bedacht ein.

Wir begleiten und beraten Sie dabei – jetzt unverbindlich anfragen!

Sachbezugskarte - Kollegen von Clickben unterhalten sich

© Clickben

Wohin geht der aktuelle Trend?

Aktuell geht der Trend stark zum Digitalen: Gutscheine, die direkt per App heruntergeladen werden können, sind sehr gefragt. Diese Möglichkeit bieten wir Ihnen und Ihren Mitarbeitenden mit unserer Online Benefit-Plattform, denn aus unserer Erfahrung wissen wir: Je einfacher zugänglich die Benefits und Gutscheine sind, desto häufiger werden sie auch genutzt.

Mitarbeiter-Benefits - Illustration eines Coupons auf dem Handy

Fazit: Es kommt ganz auf das Unternehmen an!

Ist eine Sachbezugskarte für Ihr Unternehmen sinnvoll? Sie haben gesehen – eine pauschale Antwort gibt es darauf nicht! In vielen Fällen ist die Karte ein wertvoller Benefit für Unternehmen und Mitarbeiter, jedoch ist sie nicht immer die erste Wahl zur Lösung von Unternehmensproblemen. Ob eine solche Karte für Ihr Unternehmen sinnvoll ist, muss also sorgfältig durchdacht und überlegt sein – ebenso wie die Frage, mit welchen anderen Benefits eine Mitarbeiterkarte sinnvoll kombiniert werden kann. Hierbei unterstützt Sie ein professioneller Dienstleister wie ClickBen.

Für Win-Win-Situationen: Ihr Profi zur Mitarbeitergewinnung

ClickBen prüft sorgfältig, welche Sachbezugskarte am besten zur Unterstützung Ihres Unternehmens passt, und integriert die entsprechenden Gutscheine und Leistungen unkompliziert in die digitale Benefit-Plattform. Wir arbeiten produktunabhängig – das bedeutet, dass alle verfügbaren Sachbezugskarten berücksichtigt werden. Wir können uns je nach Region und speziellen Anforderungen der Mitarbeiter und des Unternehmens für verschiedene Sachbezugskarten entscheiden.

Lassen Sie sich professionell betreuen und wählen Sie zielsicher die richtigen Benefits für Ihre Mitarbeiter!

 

FAQ zu Sachbezugskarte

Wie viel Euro pro Monat steht den Mitarbeitern zur Verfügung?

Unternehmen können ihren Mitarbeitenden steuerfrei 50 Euro pro Monat in Form von Sachleistungen bezahlen – man spricht daher von der sogenannten 50 Euro Grenze.

Kann ich die Sachbezugskarte ab einem Mitarbeiter nutzen?

Theoretisch ist das möglich, aber nicht üblich. In kleineren Unternehmen oder Start-ups werden Sachbezugskarten in der Regel erst ab einer gewissen Mitarbeiteranzahl eingeführt, da die Verwaltung und die Kosten möglicherweise nicht für eine begrenzte Anzahl von Mitarbeitern gerechtfertigt sind.

Muss ich die Sachbezugskarte für alle Mitarbeiter gleichzeitig einführen?

Nein, Sie müssen die Sachbezugskarte nicht notwendigerweise für alle Mitarbeiter gleichzeitig einführen. Die Einführung von Sachbezugskarten kann in der Regel schrittweise erfolgen und muss nicht für das gesamte Unternehmen auf einmal gelten. Dennoch sollten Sie im Rahmen des Gleichbehandlungsgrundsatzes Ihrer Mitarbeitenden hier die Mitarbeitergruppen sauber abgrenzen und die genehmigten Benefits richtig dokumentieren. Daher empfiehlt sich die professionelle Beratung, beispielsweise durch ClickBen.

Was ist eine Prepaid Kreditkarte?

Manchmal wird die Sachbezugskarte auch Prepaid Kreditkarte genannt, auch wenn dies rechtlich gesehen etwas problematisch ist. Eine Prepaid-Kreditkarte ist eine Art von Zahlungskarte, die im Wesentlichen wie eine herkömmliche Kreditkarte aussieht und funktioniert, jedoch einen entscheidenden Unterschied aufweist: Sie ist nicht mit einem Kreditrahmen oder einer Kreditlinie verbunden. Stattdessen müssen Benutzer im Voraus Geld auf die Karte einzahlen, bevor sie sie verwenden können – in diesem Fall zahlt der Arbeitgeber automatisiert das Geld auf die Sachbezugskarte ein.

Welche Sachbezugskarte ist die Beste?

Es gibt zahlreiche Anbieter für die Karten mit verschiedensten Benefits und Kooperationen. Somit lässt sich nicht die eine Karte benennen, die die beste ist. Es gibt beispielsweise Portale, auf denen die Karten verglichen werden können. Ein professioneller Dienstleister zur Mitarbeitergewinnung berät Sie umfassend und stellt Ihnen die passendste Mitarbeiterkarte für Ihre individuellen Unternehmensanforderungen zur Verfügung.

Die Online-Plattform von ClickBen rechnet automatisch monatlich das steuerfreie Budget für jeden Ihrer Mitarbeiter ab. Beispiel: Wenn im Rahmen der Sachbezugskarte die 50 € pro Monat verbraucht wurden, muss dies nicht mehr händisch von der HR gemacht bzw. geprüft werden – der Grund, aus dem viele Arbeitgeber Benefits noch scheuen. Mit der Benefit-Plattform von ClickBen wird dieser bürokratische Aufwand jedoch komplett vom System übernommen. 

ClickBen_BorisWahn_Autorenbild

ÜBER DEN AURTOR

Boris Wahl

Gründer

Ist bereits seit über 15 Jahren beratend im Recruitingtätig und bewegt sich dabei stets am Zahn der Zeit.

Er weiß genau, was gute Fachkräfte bei einem Jobangebot und einem Arbeitgeber wirklich suchen:

Die Wünsche und Ansprüche an einen Job haben sich mit Covid-19 stark verändert. Jene Unternehmen, die es schaffen hier schnell nachzuziehen, werden zukünftig das Geschehen bestimmen und die besten Leute für sich gewinnen.